Wu-Qi-Tao-Fa / Kobudo
Hierbei handelt es sich um die chinesische und japanische bewaffnete Kampfkunst.
Auf Okinawa (Japan) entstand im 16. Jahrhundert durch Bauern, Fischer und Handwerker der so genannten niederen Schicht, denen es nicht erlaubt war Waffen mit sich zu führen, eine Kampfkunst die es ihnen ermöglichte, sich gegen ihre Besatzer, die Satsuma-Samurai zu verteidigen. Aus einfachen Gerätschaften, wie z.B. der Sichel ( Kama ) zum schneiden von Getreide oder Zuckerrohr und dem Dreschflegel ( Nunchaku-Ursprung liegt in China ) wurden geeignete Verteidigungsgegenstände. Man nennt sie auch die Bauernwaffen.
Traditionell unterscheidet man in Bauern-, Priester- und Ritterwaffen.












